4. Quartal
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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Jumping? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Springen vs. Springtraining
Was ist der Unterschied zum Trampolinspringen, das wir aus der Kindheit kennen?
Beim Jumping gibt man sein Gewicht und seine Kraft in das Sprungtuch ab. Kinder holen dagegen auf dem Tuch Schwung, um möglichst hoch zu springen. Beim Jumping Fitness dient das Sprungtuch der Absorption der aufkommenden Kraft, um das Training besonders gelenkschonend zu machen.
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Gewichtsreduzierung
Kann ich mit Jumping Fitness abnehmen?
Definitiv ja! Durch das Jumping werden der gesamte Stoffwechsel und die Verdauung angeregt. Außerdem fördern der erhöhte Muskelaufbau und das Intervalltraining die Fettverbrennung. Zusätzlich wird der gesamte Körper durch das Training geformt und gestrafft.
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Traningsziel
Was wird durch Jumping Fitness trainiert?
Jumping Fitness trainiert den gesamten Körper. Es sorgt sowohl für Ausdauer, als auch für Kraft. Das Ganzkörpertraining beansprucht die Tiefenmuskulatur und kräftigt sie gleichzeitig. Die tragende Muskulatur, aber auch ganz kleine Muskeln, wie zum Beispiel die in den Füßen, werden durch Jumping Fitness beansprucht. Beim Jumping müssen im Prinzip alle Muskelzellen arbeiten. Bemerkbar macht sich das für uns vor allem an Beinen und Po. Aber auch Bauch- und Rückenmuskulatur werden gekräftigt. Dadurch, dass sich der Körper auf dem Trampolin ausbalancieren muss, werden zudem unsere Haltung und unser Gleichgewichtssinn verbessert.
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Trainingsart
Gehört Jumping Fitness eher zu den Ausdauer- oder zu den Intervalltrainings?
Sowohl als auch. Durch das intensive Training wird zum einen das Herz-Kreislauf-System gut trainiert. Das Integrieren von kurzen, ruhigeren Übungseinheiten macht das Jumping Fitness zu einem Intervalltraining.
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Zielgruppe
Für wen ist Jumping Fitness geeignet?
Jumping Fitness ist beinahe für jedes Alter und jedes Fitness-Level geeignet. Es wurde sogar speziell für Personen mit Gelenk- und Rückenschmerzen entwickelt. So können auch diese, in ihrer Bewegungsfreiheit häufig eingeschränkten Menschen, sportlich aktiv sein. Natürlich muss zuerst eine etwaige Behandlung abgeschlossen sein und vor dem Start ggf. der zuständige Arzt konsultiert werden. Am Anfang beginnt man damit, die problematischen Partien sanft zu trainieren und zu kräftigen. Nach einigen Wochen kann man in ein intensiveres Training übergehen.
Fit von klein auf -
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