Seelische Gesundheit
Gesundheit bedeutet nicht nur körperliches Wohlergehen, sondern schließt die seelische Komponente mit ein. Wie Sie die innere Balance halten können, mit Konflikten und seelischen Problemen besser umgehen und Lösungsstrategien entwickeln, erfahren Sie in dieser Themenwelt.
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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Burnout: Wenn Stress krank macht? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Hilfe bei Burnout
Wo kann ich mich hinwenden, wenn ich akut betroffen bin?
Wenn Sie bereits in einer Erschöpfungskrise stecken, sollten Sie sich professionelle Hilfe suchen. Sprechen Sie mit einem Arzt und lassen Sie sich über Therapie-Möglichkeiten beraten. In vielen Städten gibt es außerdem psychosoziale Beratungsstellen, die kostenlos und anonym weiterhelfen.
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Burnout Prävention
Kann man Burnout vorbeugen?
Um die Gefahr Burnout im Vorfeld auszuschließen, sollten die persönlichen Stressauslöser identifiziert und bei Überforderung rechtzeitig die Notbremse gezogen werden. Grenzen ziehen," Nein" sagen ? vielen Menschen fällt das schwer. Aber Schuldgefühle sind hier fehl am Platz, denn gut für sich selbst zu sorgen, ist die beste Vorbeugung gegen Burnout. Regelmäßige körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung gehören zur wirksamen Prävention. Ebenfalls wichtig: Sprechen Sie über Ihre Gefühle und Ängste mit Freunden, Familienangehörigen und Kollegen, denen Sie vertrauen. Ein starkes soziales Netz gibt Rückhalt.
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Burnout und Depression
Was ist der Unterschied zwischen einer Depressionen und Burnout?
Burnout wird oft von Depressionen begleitet und viele Symptome ähneln denen einer Depression. Typische Beschwerden wie Antriebslosigkeit, das Gefühl der Leere und Mutlosigkeit machen eine scharfe Abtrennung beider Leiden vor allem im fortgeschrittenen Stadium manchmal schwer. Aber es existieren Unterschiede: Burnout wird oft im engen Zusammenhang mit beruflichem Stress gesehen, die Ursachen für Burnout sind also häufig berufsbedingt. Während eine Depression bereits mit Antriebs- und Lustlosigkeit beginnt, sind Burnout-Betroffene anfangs stark engagiert und kämpfen lange gegen erste Anzeichen der Überforderung an. Ein drittes Merkmal ist die innere Unruhe, Nervosität und Anspannung, die für Menschen mit Depressionen untypisch ist.
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Burnout erkennen
Bei welchen Anzeichen muss ich mir Sorgen machen?
Haben Sie den Verdacht, auf einen Burnout zuzusteuern? Die Abwärtsspirale zu erkennen und zu durchbrechen ist angesichts des diffusen Krankheitsbildes und der Tatsache, dass jeder Mensch anders auf dieselben Stressfaktoren reagiert, nicht ganz einfach. Woran Sie ein beginnendes Burnout erkennen können, sind u.a. diese Vorzeichen:
- Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
- Niedergeschlagenheit
- Reizbarkeit bis hin zu aggressivem Verhalten
- Konzentrationsstörungen
- Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit
- Herz-Kreislauf-Beschwerden
- Depressive Störungen (Antriebs- und Kraftlosigkeit, innere Leere)
- Rückzug von Partner und Freunden
- Hobbys werden aufgegeben
- Muskelverspannungen
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Risikofaktoren Burnout
Wer ist besonders Burnout-gefährdet?
Burnout kann prinzipiell jeden treffen, es gibt aber Umstände und Persönlichkeitsmerkmale, die einen Burnout begünstigen: Perfektionismus gehört dazu, Ehrgeiz und ein starkes Engagement für die Arbeit. Hinzu kommen Schwierigkeiten, sich klar abzugrenzen und auch mal "Nein" zu sagen. Oft erkranken Menschen, die sich stark mit ihrer Arbeit identifizieren und eine große Portion Idealismus mitbringen. Aber nicht nur beruflicher Stress, auch Persönlichkeitsmerkmale und die eigene Erziehung (z.B. "Es allen recht machen wollen", Helfersyndrom), Konflikte im Privatleben und mangelnde Stressbewältigungsstrategien spielen eine Rolle.
Fit von klein auf -
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