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FAQ

Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Bluthochdruck - Wenn das Herz höher schlägt? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.

 
  • Bluthochdruck und Stress

    Wie kann ich Stress abbauen?

    Die Welt dreht sich immer schneller, Zeit- und Leistungsdruck gehören für die meisten Menschen inzwischen zum Alltag. Das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, die Stresshormone Adrenalin und Cortison versetzten den Körper in Alarmbereitschaft. Wird das zum Dauerzustand, droht akute Gefahr für die Gesundheit. Das natürlichste und wirksamste Mittel, um die Stresshormone abzubauen und Körper und Geist anschließend zur Ruhe zu bringen, heißt Bewegung. Denn unser Körper reagiert auf Stress mit einer gewaltigen Energieausschüttung, die für unsere Vorfahren überlebensnotwendig war. Für Angriff oder Flucht wurden alle Reserven mobilisiert. Sobald die Gefahr gebannt ist, schaltet der Körper in den "Ruhemodus".

  • Bluthochdruck - Werte

    Was bedeuten die Werte?

    Der Blutdruck ist der Druck, den das Blut auf die Arterien ausübt. Er ist der einfachste und wichtigste Messwert für den Gesundheitszustand des Herz-Kreislaufsystems. Der Blutdruck schwankt zwischen einem Maximalwert, dem so genannten systolischen Wert (erste Zahl bei der Messung) und einem Minimalwert, dem diastolischen Wert (zweiter Messwert). Anhand der verbindlichen Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt ein systolischer Blutdruck von mindestens 140 mm Hg oder ein diastolischer Blutdruck von mindestens 90 mm Hg als Hypertonie.

  • Bluthochdruck: Diagnose

    Wie wird Bluthochdruck diagnostiziert?

    Das wichtigste Instrument zur Kontrolle des Blutdrucks sind regelmäßige Blutdruckmessungen. Die Messungen sind Bestandteil jeder ärztlichen Untersuchung. Darüber hinaus werden sie von den meisten Apotheken kostenlos angeboten und man kann sie selbst messen: Blutdruckmessgeräte gibt es inzwischen für jeden Geldbeutel in verschiedenen Ausführungen. Um bei Verdacht auf Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) Klarheit zu bekommen, ist es wichtig, den Blutdruck mindestens zwei Mal an zwei verschiedenen Tagen zu messen. Die Diagnose gilt als bestätigt, wenn mehrmals erhöhte Blutdruckwerte festgestellt wurden (höher als 140/90 mmHg). Im Zweifelsfall wird der Arzt weitere Untersuchungen anordnen: ambulante 24-Stunden-Messung, bei der über den Tag verteilt mittels aufblasbarer Blutdruckmanschette die Werte beim gewohnten Tagesablauf des Patienten gemessen werden oder eine Belastungsmessung. So kann der Arzt sicher ermitteln, ob tatsächlich Bluthochdruck besteht, und welche Therapie infrage kommt.

  • Bluthochdruck ? Symptome

    Welche Anzeichen weisen auf Bluthochdruck hin?

    Die "stille" Gefahr Bluthochdruck wird im Anfangsstadium kaum bemerkt ?viele Menschen erleben sich als wach und leistungsfähig. Es ist daher wichtig, auch ohne Symptome seinen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Ein hoher Blutdruck kann aber auch von Symptomen begleitet sein:


    Erste Anzeichen eines Bluthochdrucks können sein:

    • Schwindel
    • Kopfschmerzen
    • Müdigkeit
    • Ruhelosigkeit
    • Schlafstörungen
    • Nasenbluten
    • Kurzatmigkeit
    • rote Gesichtsfarbe
    • Sehstörungen
    • Übelkeit
    • Abgeschlagenheit
    • Herzrasen,-stolpern

  • Bluthochdruck ? Ursache

    Welche Ursache hat Bluthochdruck?

    Meist spielen mehrere Risikofaktoren eine Rolle: Neben der erblichen Belastung sind Bewegungsmangel, Stress, Übergewicht, Rauchen, falsche Ernährungsgewohnheiten und Alkoholkonsum die Risikofaktoren, die an der Entstehung von Bluthochdruck beteiligt sind. Auch Nierenerkrankungen und Diabetes sowie bestimmte Medikamente erhöhen das Risiko. Wichtig zur erfolgreichen Senkung des Bluthochdrucks ist es, die Lebensgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen, um den oder die individuellen Auslöser zu finden. Die wichtigsten Risikofaktoren sind:

    • Stress
    • Bewegungsmangel
    • Übergewicht
    • genetische Veranlagung
    • Alkohol
    • zu viel Salz
    • Rauchen
    • andere Erkrankungen (z.B. Diabetes, Fettstoffwechselstörungen)
    • Medikamente (z.B. Pille, Kortison)

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