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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Darmkrebs: Wie Vorsorge Leben rettet? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Immonologischer Test
Was ist der immunologische Test und was sagt er aus?
Der immunologische Test ist ein Papierstreifentest, der unproblematisch zu Hause durchgeführt werden kann. Der Stuhl wird hierbei auf minimale, mit dem Auge nicht sichtbare Blutspuren untersucht. Darmkrebs kann bei dem neuen, extrem sensitiven Test mit einer Sicherheit von 90 Prozent nachgewiesen werden. Der Vorsorgetest soll allen Versicherten im Alter von 50 bis 54 Jahren offenstehen, befindet sich aber derzeit noch in der Erprobungsphase. Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Krankenkasse, ob die Kosten des Tests übernommen werden.
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Darmspiegelung Zeitpunkt
Wann sollte eine Darmspiegelung durchgeführt werden?
Männer und Frauen ab dem 55. Lebensjahr haben im Rahmen des gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramms Anspruch auf eine Darmspiegelung. In der Regel wird eine Darmspiegelung (Koloskopie) alle zehn Jahre von der Krankenkasse bezahlt. Menschen mit erhöhtem Risiko wie eine chronische Entzündung des Darmes oder Erkrankungen von nahen Familienangehörigen sollten die Früherkennung bereits früher wahrnehmen. Für die Einschätzung des Risikos der erblichen Veranlagung spielen sowohl die Zahl der betroffenen Verwandten als auch deren Lebensalter beim Nachweis der Krankheit eine Rolle. Die Vorsorge sollte in der Regel ca. 10 Jahre vor dem Lebensjahr stattfinden, in dem der Krebs bei den Verwandten festgestellt wurde, und die Vorsorge-Abstände sollten kleiner sein.
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Darmspiegelung (Koloskopie) Ablauf
Was passiert bei der Darmspiegelung (Koloskopie)?
Bei der Darmspiegelung wird der etwa 1,30 Meter lange Dickdarm mit einem Koloskop ?ein dünner, beweglicher Schlauch, der mit einer kleinen Kamera versehen ist ?untersucht. Das passiert zumeist ambulant und völlig schmerzfrei in etwa 20 Minuten unter Kurznarkose. Der Vorteil ist, dass verdächtige Polypen, aus denen sich zukünftig Tumoren entwickeln können, sofort entfernt werden können. Voraussetzung für die Durchführung der Untersuchung ist eine gründliche Reinigung des Darms. Dazu muss der Patient am Vortag innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine bestimmte Menge Abführmittel einnehmen und darf keine festen Speisen mehr zu sich nehmen. Um einen geeigneten Arzt für die Durchführung der Untersuchung zu finden, fragen Sie am besten Ihren Hausarztpraxis.
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Warnsignale bei Darmkrebs
Welche Warnsignale gibt es?
Um sich vor Darmkrebs zu schützen, darf man nicht auf Warnsignale warten! Denn die Krankheit beginnt schleichend und Symptome treffen oft auch auf andere Krankheitsbilder zu. Wichtig ist es, das eigene Risiko zu kennen und die Vorsorgeuntersuchungen konsequent zu nutzen. Die folgenden Symptome können Warnsignale für Darmkrebs sein:
- Blut am oder im Stuhl; Stuhl ist bleistiftdünn; Wechsel von Durchfall und Verstopfung; dringender Stuhlgang, aber daraufhin keine Entleerung
- Krampfartige, länger anhaltende Bauchschmerzen
- Übelkeit, Völlegefühl, Appetitlosigkeit
- Blässe und Blutarmut, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, ungewollte Gewichtsabnahme
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Ursachen von Darmkrebs
Wie entsteht Darmkrebs?
Wie Darmkrebs entsteht, ist bis heute noch nicht vollständig geklärt. Anerkannte Risikofaktoren, die den Krebs begünstigen sind:
- Alter: Darmkrebs tritt bei jungen Menschen seltener auf, ab ca. 50 steigt mit zunehmendem Alter das Risiko.
- Ernährungsweise: Schlechte Ernährungsgewohnheiten wie zu viele tierische Fette auf dem Speiseplan und eine ballaststoffarme Kost fördern die Erkrankung.
- Bei Chronisch entzündliche Erkrankungen der Darmschleimhaut und Darmpolypen besteht ein erhöhtes Risiko.
- Erbliche Veranlagung: Genetische Veranlagungen spielen bei rund fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen eine Rolle.
- Rauchen: Das Risiko für Langzeitraucher an Dickdarmkrebs zu erkranken, liegt bei 12 %.
- Übergewicht: Neueste Untersuchungen bestätigen einen Zusammenhang von Übergewicht und Darmkrebs.
Fit von klein auf -
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